pCon.planner: Einfach planen, teilen und präsentieren

Ein Interior Design ist nicht einfach nur schick, sondern genau die Lösung, die sich der Kunde wünscht. In Projektbesprechungen – häufig per Web- oder Telefonkonferenz – muss sichergestellt werden, dass beide Parteien dieselbe Vorstellung vom Entwurf haben und nicht aneinander vorbeireden.

Der pCon.planner – in Kombination mit unserem kostenlosen Dienst impress – ist der perfekte Begleiter, um schnell Entwürfe zu teilen und interaktiv im Browser zu präsentieren.

In dieser Episode von pCon.TV zeigen wir, wie Anwender in 3 einfachen Schritten ihre Ergebnisse zur Ansicht bereitstellen können.

Jetzt gleich den kostenfreien pCon.planner herunterladen und 3D Modelle teilen!
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2 Antworten auf pCon.planner: Einfach planen, teilen und präsentieren

  1. 7. November 2019 um 10:24 Menzel, Frank, Naumburger Bürocentrum GmbH sagt:

    Wir wollen ein Notebook anschaffen auf welchem der pCon planer auch später noch problemlos funktionieren. Wie sollten die Koponenten wie Speicher, Prozessor und Grafik aussehen?

    Mit freundlichen Grüßen

    Frank Menzel

    • 7. November 2019 um 10:34 Timotheus sagt:

      Hallo Hr. Menzel,

      unter diesem Link finden Sie die Systemanforderungen für den pCon.planner: https://pcon-planner.com/uploads/pdf/pCon.planner_8_Systemanforderungen.pdf

      Der pCon.planner nutzt als CAD-Anwendung alle Komponenten recht intensiv: Beim Planen wird vor allem der RAM (Arbeitsspeicher) sowie die Grafikkarte belastet. Für flüssiges Planen auch bei großen Dateien sollte der Laptop min. 16GB RAM mitbringen. Bei der Grafikkarte gibt es bei Laptops zu beachten, dass eine dedizierte Grafikkarte verwendet wird. Viele Laptops haben heute keine eigene Grafikkarte, sondern einen Onboard-Chip. Dieser ist allerdings nicht leistungsstark genug für CAD-Anwendungen – sie werden einige Darstellungsmodi im pCon.planner nicht verwenden können. Außerdem leidet die Echtzeitdarstellung darunter.

      Abseits vom Planen beim Rendering wird vor allem der CPU (Prozessor) beansprucht. Hier gilt, dass mehr Kerne und eine höhere Taktzahl ein schnelleres Rendering ermöglichen. Mit einem aktuellen i7-Prozessor mit min. 4 Kernen sind sie für die nächsten 2-3 Jahre auf der sicheren Seite.

      Je nach Budget liegt ein hier beschriebener Rechner bei ca. 1.000€ – 1.500€. Nach oben sind natürlich keine Grenzen gesetzt.

      Wenn Sie weitere Fragen haben, helfen wir Ihnen gern!
      Viele Grüße vom pCon-Team.