VR – Showroom 2.0

Virtual Reality – kurz VR – ist sicherlich eines der Hype-Themen des Jahres. Wir finden: Zurecht! Die Virtuelle Realität macht neugierig, aktiviert, begeistert! Und die Reaktionen auf der Orgatec haben unsere Einschätzung bestätigt. Was aber macht den besonderen Reiz der virtuellen Wirklichkeit aus und was bringt es der Planungsfachwelt und dem Vertrieb? Wir haben einige Argumente zusammengetragen.
Virtual Reality eröffnet neue Welten
Quelle: http://www.vrs.org.uk

Mittendrin statt nur dabei

Raumpläne sind super, um den Überblick zu wahren. Für das räumliche Vorstellungsvermögen stellen sie jedoch eine Herausforderung dar. Dank Virtual Reality gehört das der Vergangenheit an. Vollausgestattete Räume können noch vor der Grundsteinlegung begangen werden und was früher nur in den Köpfen von Architekten und Designern lebendig geworden ist, kann nun von Investoren live erlebt werden. Der Clou dabei: Mit einer VR-Brille „beamt“ man den Kunden in den Entwurf und der Betrachter wird zum Akteur! Anders als bei Präsentationen von denen man sich passiv „berieseln“ lassen kann, ist bei virtuell begehbaren Räumen Initiative gefragt und die ungeteilte Aufmerksamkeit garantiert. Denn: wenn der Betrachter sich nicht einbringt, sich nicht selbst umschaut und aktiv wird, passiert… nichts. Aber, und da sind wir uns sicher, wer einmal die virtuelle Realität betreten hat, wird nicht lange stillstehen.
Mit der VR-Brille auf dem Kopf ist man in eine ganz neuen Welt.

Präsentation? Erlebnis!

Und das bringt auch schon den nächsten Punkt auf den Plan: Vertrieb ist mehr als eine bloße Transaktion von Ware und Geld. Es ist ein Prozess, der Fingerspitzengefühl verlangt. Das richtige Maß an Unterhaltung, Service und Produktpräsentation ist gefragt und VR bereichert all diese Gebiete.

Zuerst einmal ist da die Begeisterung, die Neuerungen der Technik live erleben zu können. Nach kurzer Eingewöhnung und dem Vertrautmachen mit der „neuen Realität“ folgt direkt die Neugier auf den Raum, die Möbel, die Produkte, die erkundet werden möchten. Abstrakte Entwürfe werden dank VR-Brille auf dem Kopf lebendig und echt, zu scheinbar greifbarerer Realität. Die Präsentation wird zum Erlebnis, der Showroom zum Schauplatz moderner Abenteuer. Und wer möchte nicht gern zum Entdecker werden?

Mobil oder stationär?

Auf der Orgatec haben unsere Standbesucher verschiedene Typen von VR-Brillen ausprobiert. Eine stationäre Lösung, die dank der Interaktionsmöglichkeiten nicht nur beim ersten Ausprobieren für Begeisterung sorgt und vor allem für Showrooms eine Bereicherung ist. Sowie eine mobile Version, mit welcher man sich in fotorealistisch gerenderten Räumen umschauen kann und deren besonderer Zauber darin liegt, dass nahezu jedes handelsübliche Smartphone als Tor zur virtuellen Welt genutzt werden kann.

Sie möchten mehr zu den Möglichkeiten von pCon und VR erfahren? Schreiben Sie uns gern eine E-Mail oder hinterlassen Sie uns einen Kommentar.Machen Sie den ersten Schritt in die virtuelle Realität - Renderings von Actiu
Wenn Sie eine VR-Brille für Ihr Smartphone besitzen, können Sie gleich einen virtuellen Rundgang durch die Planung von Actiu starten und sich der Magie von VR hingeben. Machen Sie Ihr Handy startklar, tippen Sie auf das Bild und schalten Sie rechts unten auf den VR-Modus um. Viel Spaß!

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4 Antworten auf VR – Showroom 2.0

  1. 1. März 2017 um 22:09 Marcel sagt:

    Sehr interessanter Artikel. VR wird definitiv stetig wachsen!

  2. 26. April 2017 um 16:33 Chris sagt:

    Wirklich ein sehr interessanter Artikel!
    Ich denke, dass VR in Zukunft in den verschiedensten Bereichen seine Anwendung finden wird. Kunden können viel intensiver in die verschiedensten Projekte einbezogen werden. Räumliche Entfernungen werden durch die VR umgangen. Man muss nicht mehr direkt vor Ort sein, um sich ein Projekt anzusehen, sondern setzt einfach eine Brille auf und “beamt” sich quasi hin. Man darf gespannt sein, was die Zukunft noch so bringt…

    • 2. Mai 2017 um 15:34 Anna sagt:

      Hallo Chris,
      vielen Dank für das positive Feedback :) Auch wir finden die Entwicklung von Virtual Reality sehr spannend und schon jetzt ergeben sich in den Bereichen Design, Raumplanung und Interior Design fantastische neue Möglichkeiten für die Präsentation von Produkten und Raumkonzepten – sei es vor Ort für die Vorstellung verschiedener Konzepte, Prototypen oder eben für Projektpräsentationen, die nicht direkt am oder im Objekt stattfinden können.
      Viele Grüße vom pCon-Team

  3. 27. April 2017 um 18:43 Ernst sagt:

    Da fällt mir die Küchenplanung mit VR-Brille bei Ikea ein. Mittlerweile finden sich immer mehr Einsatzmöglichkeiten für Virtual Reality. Ich finde, dass wir in einer sehr spannenden Zeit leben. Vor ein paar Jahren wurde die VR-Brille belächelt: Mittlerweile ist sie in manchen Bereichen wie zum Beispiel Gaming gar nicht mehr wegzudenken! :)