Der pCon.planner aus Sicht einer Innenarchitektin

Der pCon.planner aus Sicht einer Innenarchitektin
Lorena Štimac ist eine Innenarchitektin aus Zagreb, die bei einem früheren Arbeitgeber über den pCon.planner stolperte. Sie begann, den Raumplaner für ihre eigenen Projekte zu verwenden, von der Konzeptphase bis zur Präsentation. Seitdem hält sie große Stücke auf die Software und nutzt sie für persönliche als auch für geschäftliche Projekte.

Wir haben Lorena gefragt, welche Bedeutung der Raumplaner für sie und ihre Arbeit hat und bekamen ein paar ziemlich interessante Antworten. Lesen Sie selbst!

Warum nutzt du den pCon.planner?

„Das Wichtigste im Geschäft eines Innenarchitekten oder in jedem anderen Unternehmen ist, dass man der erste mit einem Angebot ist, der erste mit einer Idee, der erste mit einem Konzept, dass man gute Nachforschungen anstellt und am Ende den effektivsten Weg findet, um seine Grundidee beim Kunden zu präsentieren. Mit „effektiv“ meine ich, wie man am meisten von seiner Idee in einer möglichst kurzen Zeit zeigt. 

Mit dem pCon.planner bin ich in der Lage, Renderings in sehr kurzer Zeit zu erstellen. Nachdem ich sie dem Kunden per E-Mail geschickt habe, kann ich ein Meeting arrangieren, in dem ich einen eindrucksvollen Walk-through durch meine Ideen geben kann. Viele Designer benutzen immer noch Skizzen, weil sie natürlich schnell zu zeichnen sind und für die erste Idee allemal ausreichen. Aber meiner Meinung nach ist das Hauptproblem mit Skizzen, dass ich im Meeting beim Kunden eben nicht mal schnell die Farbe des Stuhls oder die Position von Tischen ändern kann. Mit dem pCon.planner geht das!

Nun kann man sich überlegen: Der Hauptgrund, warum man sich entschieden hat, Skizzen zusammen mit 3D-Modellen anzufertigen ist obsolet, weil man ja auch sehr schnell und intuitiv 3D-Visualisierungen (und Modelle) zur gleichen Zeit haben kann – wenn man weiß, wie das Programm zu nutzen ist. Aber die Software ist einfach zu bedienen und sehr benutzerfreundlich.“Der pCon.planner aus Sicht einer Innenarchitektin

Wie hast du dir das Wissen über 3D Software angeeignet?

„Egal, welches Programm für 3D-Modellierung oder Rendering man verwendet, man muss sich dafür Zeit nehmen. Mal ehrlich, es gibt ja kein Hokuspokus Programm, das dir tolle Renderings ganz ohne Arbeit bieten kann oder du in 5 Minuten weißt, wie du sicher damit umgehst. Man muss hartnäckig sein und wissen, was man will, wenn man anfängt, eine 3D-Visualisierungssoftware zu nutzen.

Es gibt kein besseres „Tutorial“ als das Programm herunterzuladen, es zu öffnen und einfach anzufangen, es zu erforschen und die Funktionen zu nutzen, die die Software bietet. Wenn man erstmal ein Gefühl entwickelt hat, was ein bestimmter Wert für Beleuchtung macht oder was 50% Glanz auf einer Textur bedeutet, dann kann man erstaunliche Dinge in fast jedem Rendering-Programm machen. Es ist nur eine Frage der Zeit – je mehr man davon in Details steckt, umso realistischer wird das Ergebnis sein.

Mit dem pCon.planner bin ich in der Lage, meine Ideen in ein paar Stunden in eine 3D-Visualisierung zu übertragen und immer noch der erste zu sein, der sowohl ein Angebot als auch ein Konzept bietet.“ 

Vielen Dank für das aufschlussreiche Interview, Lorena!

Alle, die mehr von Lorena’s Arbeit sehen möchten, sollten unbedingt auf ihrer Website vorbeischauen.

Und, wenn Sie sich doch nicht nur auf Selbststudium verlassen wollen, wie Lorena, dann sind sie eingeladen, unsere Online-Hilfe zu besuchen oder mal einen gemütlichen Video-Tutorial-Filme-Abend auf der Couch zu machen!

 

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