Ein Tag im Leben eines Praktikanten bei EasternGraphics

Rob Antich
Jedes große Unternehmen bietet Praktikantenprogramme an. Sie sind für beide Seiten ein Gewinn: Studenten können den Beruf testen und das Unternehmen kann zukünftige Mitarbeiter herausfischen. Ich hatte das Glück, eine Position hier in der Marketing-Abteilung bei EasternGraphics zu finden, welches das Unternehmen hinter dem pCon.planner ist. Meine Aufgabe heute ist es, euch darüber zu informieren, wie ein typischer Arbeitstag für mich aussieht.

8:30: Ich wache auf, nachdem ich die Schlummern-Taste 6 oder 7 mal gedrückt habe. Vielleicht ein bisschen übertrieben, aber ich weiß, dass ich hier nicht der einzige bin… Nachdem ich mich dann tatsächlich aus dem Bett gezwungen habe, hüpfe ich in die Dusche, esse Frühstück, gehe zur Tür hinaus und begebe mich zum 9:30 Uhr Zug, damit ich um 10 Uhr im Büro sein kann. Ihr würdet diese Praktikantenzeit lieben ;-)

10:00-10:30: Nachdem ich dort angekommen bin, falle ich erstmal in meinen Stuhl – völlig ausgelaugt von der Fahrradfahrt vom Bahnhof ins Büro, die, nebenbei bemerkt, gerade einmal 100 Meter beträgt. Wenn sich mein Puls wieder beruhigt hat, melde ich mich an meinem Computer an und checke erstmal meine E-Mails und den Kalender. Ich mache mir im Kopf Notizen für alle anstehenden Meetings und beginne dann, E-Mails zu beantworten. Danach lese ich das Business-Tagebuch unseres CEO. Es hält mich auf dem Laufenden über das Unternehmen und zukünftige Projekte, was im Marketing sehr hilfreich ist. Schließlich mache ich eine To-Do-Liste für den Tag mit den Aufgaben, die für heute anstehen.

10:30-12:00: Was ich in dieser Zeit des Tages tue, ist sehr unterschiedlich. Hier ist eine Liste von Aufgaben, die öfter anstehen:

  • Blogs schreiben
  • Teilnahme an Marketing-Meetings (Das ist immer sehr aufregend, da die Atmosphäre sehr entspannt ist und jeder er selbst sein kann – perfekt für gute Ideen)
  • Lesen, Kommentieren und Abonnieren von businessrelevanten Bloggern
  • An streng geheimen Projekten arbeiten, die ich hier nicht preisgeben kann ;-)
  • Und last but not least: Mir eine gigantische Tasse Kaffee holen (Um zu arbeiten, muss man wach sein – da hilft Kaffee)

12:00-13:00: MITTAGESSEN! Fast jeden Tag in der Woche geht eine größere Gruppe in die naheliegende Uni-Mensa, CEO und Management der Firma inbegriffen. In wie vielen Unternehmen gibt es das schon, dass man mit den Chefs zusammen essen kann und sich dabei völlig entspannt fühlt? Natürlich geht es da nicht nur um Spaß: Es ist auch eine gute Möglichkeit, mehr über die Branche zu lernen, was ein weiterer Pluspunkt an der Praktikantenzeit bei EasternGraphics ist. Ihr würdet überrascht sein, wie bereitwillig Führungspersonen auch in ihrer Pause über die Arbeit erzählen – aber wem erzähle ich das.

13:00-15:00: In diesem Teil des Tages habe ich in der Regel kleinere Treffen mit einigen meiner Kollegen oder mit der coolen Marketingchefin, um laufende Projekte zu diskutieren. Es ist auch der Teil des Tages in dem ich mir eine Stunde Zeit nehme, um mit dem pCon.planner zu arbeiten – das Produkt welches ich vermarkte. Mir ist es wichtig, mich mit der Software zu beschäftigen und mehr darüber zu lernen, damit ich meine Arbeit meinen Fähigkeiten entsprechend ausführen kann. Es ist wie das Sprichwort: „Man kann keine Schuhe verkaufen, die man nicht selbst getragen hat.“ Der pCon.planner ist intuitive Software die Freude macht. An jedem Tag lerne ich etwas Neues darüber.

15:00-16:00: Gegen Ende meines Arbeitstages wird es immer sehr interessant. Ich arbeite an den pCon.planner Video-Tutorials mit. Dieser Teil der Arbeit macht mir wirklich Spaß. Einer meiner Kollegen, entweder Marvin oder Timmy, schreibt ein Skript. Ich lese es dann zur Korrektur und nehme meine Stimme auf, weil ich ursprünglich aus Amerika komme und die Videos in mehreren Sprachen verfilmt werden. Schließlich schneidet einer meiner Kollegen das Video und lädt es hoch. So etwas habe ich vorher noch nie gemacht, aber langsam habe ich den Dreh raus und werde mit jedem Video besser! YEAH!
Rob an seinem Tisch
16:00: Jetzt ist die Zeit gekommen, meinen Computer abzuschalten, meine Sachen zu packen und mich wieder auf die Heimreise zu machen.

Das war ein kleiner Einblick in meinen Tag als Praktikant bei EasternGraphics. Es gibt immer etwas Neues und Interessantes zu lernen oder zu tun (z. B. diesen Blog schreiben). Die Arbeitszeiten sind toll und sehr flexibel. Ich bin sehr glücklich, hier arbeiten zu können und möchte jeden ermutigen, der ein Praktikum sucht: Meldet euch gleich mal bei EasternGraphics. Lasst doch auch einen Kommentar da, falls ihr ein paar interessante Geschichten aus eurem Arbeitsleben habt. Wir würden sie gern hören!

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