Wenn ein Bild nicht genug ist…

Wenn ein Bild nicht genug ist…
Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. So lautet ein bekanntes Sprichwort. Wurden noch vor wenigen Jahren Pläne nur mit Artikelnummern beschrieben, so können heute diverse Programme fotorealistische Renderings einer Planung erstellen und Produkte mit ihren Merkmalen visualisieren. Auf unserem Blog und in Video-Tutorials haben wir bereits davon berichtet, wie Sie Ihre Planung richtig in Szene setzen, um am Ende das perfekte Rendering zu generieren. Diese Form der Präsentation ist für viele Anwendungsfälle gut geeignet, aber heute möchten wir Ihnen einen Weg zeigen, Planungen noch eindrucksvoller zu präsentieren – und zwar mit 360° Panoramabildern.

Wir alle kennen die „Panoramabildfunktion“ von unseren Smartphones: Man steht auf einem Berg, hat eine tolle Landschaft vor sich und dreht sich um die eigene Achse. Mit einem Fingertipp nimmt das Smartphone die gesamte Szenerie auf. Genauso einfach können Sie ein Panoramabild im pCon.planner erstellen.

Sie wählen einen Standort in Ihrer Planung, navigieren in den Media Maker und bestimmen die gewünschte Größe für Ihr Panorama – und fertig. Nachdem das Bild berechnet wurde, können Sie es im Ausgabefenster sehen – das sphärische Bild wird als rechteckige Darstellung projiziert.
Wenn ein Bild nicht genug ist…
„Wie kommt nun die (Atmo)sphäre in das Bild?“ Mit unserem Online-Präsentationsdienst Impress können Sie in wenigen Minuten Ihre Panoramen auf dem Computer, dem Tablet oder dem Smartphone präsentieren. Speichern Sie die rechteckige Darstellung ab, laden Sie sie bei Impress hoch und staunen Sie:

Wir haben hier ein fertiges 360° Panorama vorbereitet, in dem Sie sich bewegen können; Sie können sich drehen und auf Details heranzoomen. Am meisten Spaß macht das mit dem Tablet -  bewegen Sie das Tablet einfach in der Hand und schon blicken Sie da hin, wohin Sie es drehen.
Wenn ein Bild nicht genug ist…
Nutzen Sie 360° Panoramen als interaktive Präsentationstechnik direkt im Web oder auf einem mobilen Gerät. Impress ermöglicht es Ihnen auch, Links für Ihre Kunden oder Freunde freizugeben, ohne einen zusätzlichen Panorama-Viewer auf ihrem System installieren zu müssen. Probieren Sie es doch gleich aus!

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5 Antworten auf Wenn ein Bild nicht genug ist…

  1. 12. Januar 2016 um 17:43 Matthias Schulz sagt:

    Guten Tag,
    pCon ist wirklich Klasse und macht richtig Spaß. Können Sie vielleicht mal einen kleinen Blog verfassen wie man am besten so einen schönen Hintergrund wie auf KAMERA_3 erschafft? Bei den meisten Renderings guckt man einfach ins “nichts”.

    Gruß.

    • 12. Januar 2016 um 22:33 Timotheus sagt:

      Hallo Matthias,

      vielen Dank für das Lob. Wir freuen uns, wenn unsere Produkte Spaß machen und begeistern können. Tatsächlich ist die Antwort auf die Frage gar nicht so schwer – man rendert das Bild einfach mit transparentem Hintergrund. Dann sind alle Fenster und somit der Hintergrund transparent. Danach kann man es in Photoshop oder ein anderes Bildbearbeitungsprogramm einfügen und einfach ein Bild in die Ebene dahinter legen. Natürlich erfordert das Anpassen und Ausrichten des Hintergrundes im Verhältnis zum Rendering etwas Fingerspitzengefühl, sollte aber mit einem schönen Motiv gut machbar sein.

      Wir haben die Frage mit aufgenommen, vielleicht kann die Antwort auch anderen helfen. Danke dafür und weiterhin viel Spaß mit den pCon-Produkten!

      Liebe Grüße, das Marketing Team.

      • 13. Januar 2016 um 09:11 Matthias Schulz sagt:

        Hallo Timotheus,
        vielen Dank für die schnelle Rückmeldung. Auf die Idee bin ich tatsächlich noch gar nicht gekommen. Vielen Dank, ich denke das bekomme ich hin. Ich habe eben schon einen kurzen Test mit einem Rendering und Paint.net erfolgreich abgeschlossen.

        • 13. Januar 2016 um 12:42 Timotheus sagt:

          Es gibt auch noch eine zweite Möglichkeit: Man kann ein Bild im pCon.planner einfügen (z.B. auf eine Wand) und so positionieren und ausrichten wie man es gern hätte. Dann muss man nur noch die richtige Kamera setzen und das Bild wird mit gerendert. Diese Möglichkeit kann man nutzen, wenn man keine Bildbearbeitungsprogramme zur Verfügung stehen hat.

  2. 7. März 2016 um 09:51 Timotheus sagt:

    Hallo Matthias,

    vielleicht haben Sie es schon selbst gesehen, wenn nicht, dann möchten wir Sie gerne auf unseren aktuellen Blogpost hinweisen. Dieser nimmt Ihre Frage von Januar auf und beschreibt etwas ausführlicher, welche Möglichkeiten es zur Erstellung von Hintergründen in einem Rendering gibt, inklusive Vor- und Nachteile.

    https://www.easterngraphics.com/pcon/de/2016/03/04/den-fokus-in-den-hintergrund-geruckt/

    Wenn’s Ihnen gefällt, freuen wir uns über ein Like auf Facebook – ist natürlich nicht verpflichtend ;o)

    Liebe Grüße,
    das Marketing-Team