Freier DWG-Viewer

Neben der Verwendung als Planungs- und Einrichtungswerkzeug kann der pCon.planner bequem als DWG-Viewer eingesetzt werden. Was ihn dafür qualifiziert, haben wir hier mal zusammengefasst:

  • Verschiedene Darstellungsmodi: von Wireframe bis Realistisch
  • Echte 3D-Projektion und eigene Kameras
  • 2D-Views und isometrische Ansichten
  • Synchronisierte oder unabhängige Mehrfensteransicht
  • Ein- und Ausblenden von Ebenen
  • Erstellen von Bemaßungslinien und automatischer Wandbemaßung
  • Export des aktuellen Views in verschiedene Bild- und Geometrieformate
  • Import und Export von DWG, 3DS und DXF
  • Druckfunktion

Das Setup zur Software ist gerade mal 48MB groß- ein echtes Leichtgewicht also. Mehr Informationen und den aktuellen Download finden Sie hier.

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3 Antworten auf Freier DWG-Viewer

  1. 26. Juli 2011 um 00:41 hans peters sagt:

    Es gibt noch viel stärkere Details die aufgeführt werden können
    (ich hoffe das nach der Aufzählung der Pconplanner noch Free
    bleibt):

    • als 3D CAD-Programm einsetzbar, mit kleineren Einschränkungen schräge farbige Flächen,z.B. Dach sind erst über Projektion der Fläche und danach mit Winkelangabe gedreht, zu erstellen)
    • keine Objektanzahlbeschränkung
    • leicht zu erlernen (in 1ner Woche mit 3 Std/Tag und mit Objekt-Beispielen von Google und kreativer Nutzung der über-
      schaubaren Zeichnungsfunktionen)
    • eine Bibliothek oder Library von Objektsammlungen lassen sich einfach aufbauen durch Downloads von Google oder eigenen oft gebrauchten selbsterstellten Details
    • das Programm arbeitet auch ohne Internet wenn man auf Materialeinfügung verzichtet(kann man ja später nachholen)
    • sehr gute variabel freipositionierte Texterstellung möglich
    • sehr gute variable Druckfunktionen (nicht nur die Gesamte Darstellung, sonder auch vergrößerte Details)

    Kleine Einschränkung:

    • selbsterstellte Objekte sind, wahrscheinlich nur in der Freeversion nicht auf Layerebene zusammenzufassen, so daß man nur über Ausblendung der Einzelobjekte manchmal erst eine Übersicht der Zeichnung erhält, man kann aber damit leben.
    • farbige Teile/Objekte mit schrägen Flächen sind erst über die Projektion aus einer Ebene zu zeichnen

    PS
    ich habe mein gesammtes altes Haus aufgezeichnet, benötigte ich
    fürs Finanzamt zur Wohnflächenermittlung, jetzt besitze ich eine
    gute Grundlage für die Innenausstattung den Carportanbau und
    Terassenüberdachung.
    Das Programm ist Spitze, man muß aufpassen, es kann süchtig
    machen. Meine Arbeitskollegen(wir arbeiten mit SolideEdge)
    meinten schon bei meinen Schwärmereien über dieses Programm,
    ob wir es nicht für unsere Maschinenbaukonstruktionen einsetzen
    sollten??!!!
    viele weitere erfolgreiche Entwicklungen wünsche ich dem Team

  2. 26. Juli 2011 um 08:21 Micha sagt:

    Vielen Dank für das Feedback,
    zunächst kann ich Ihnen versichern, dass der pCon.planner auch weiterhin in einer freien Version verfügbar sein wird.
    Übrigens für’s Zeichnen von Decken haben wir seit der Version 6.3 eine eigene Funktion (findet sich bei den Raumelementen). Haben Sie die schonmal ausprobiert?

    • 26. Juli 2011 um 21:48 hans peters sagt:

      Die Deckenfunktion ist mir bekannt, aber die Erstellung einer
      schrägen Fläche, wie im ersten Absatz von mir beschrieben, oder
      eines Volumenteils, wie zum Beispiel ein Balken mit schrägauslaufender Auflagefläche, ist nur durch Erstellung in einer der 2D-Views (Oben, links, vorne usw.), danach einfärben, mit einer Drehwinkelangabe versehen und anschließender Flächen- oder Volumenaktivierung und Verschiebung positionieren, in einer Zeichnung möglich.
      Ist aber eine Vorgehensweise die man bei einem sonst so vielseitigem Programm nicht negativ sehen sollte. Dies ist nur ein Beispiel dafür, wie Frau/Mann durch kreative Ausnutzung der Zeichnungsfunktionen doch sehr sehr nahe an ein 3-D CAD-Programm heranreicht.
      Dass die gesamte Zeichnung sich nur auf einem “Layer” befindet ist auch nicht tragisch. Kleiner Trick: nicht benötigte Objekte einzeln deaktivieren, Restobjekte zusammenfassen zu einem Gruppenobjekt, so daß durch diese Deaktivierungs-Gruppenbildung die Ansicht gegebenenfalls schnell übersichtlicher werden kann. Später läßt sich ja jederzeit dieses Gruppenobjekt in seine Einzelobjekte wieder vereinzeln. Diese Vorgehensweise setzt natürlich eine gewisse organisatorische Weitsicht der Objektzusammenfassung voraus (Kleines konzentriertes Gehirntraining am Abend, schadet auch nicht !??*).