Technische Hinweise, bekannte Probleme und Optimierung der Leistung

Zur Lösung technischer Probleme, die während des Betriebs des pCon.planner 6 auftreten können, haben wir ein Dokument zusammengestellt. Sie finden dort Tipps zur Grafikkarten-Hardware und –Software sowie zu einigen Einstellungen. Ein Abschnitt beschäftigt sich mit der Optimierung der Applikation, um sie auch auf älteren PCs und Laptops nutzen zu können.

Das Dokument kann hier heruntergeladen werden.

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4 Antworten auf Technische Hinweise, bekannte Probleme und Optimierung der Leistung

  1. 28. Januar 2013 um 10:20 Christopher Bräutigam sagt:

    Hallo zusammen,

    für unsere Planungsabteilung steht die Neuanschaffung einer Workstation an, die vor allem auf für hochauflösende 3D Renderings gut geeignet (= relativ schnell) sein soll…

    Können Sie mir hier weiterhelfen, ist ein Rechner in der nachstehenden Konfiguration hierfür ausreichend und insbesondere die Grafikkarte Nvidia Quadro FX1800?

    Vielen Dank für die Rückmeldung,

    hier die Konfiguration:

    Hersteller HP
    Modell Z600
    Gerätetyp Workstation
    Formfaktor Rackable Minitower
    Prozessor Intel Xeon
    Technologie Quad-Core
    Taktfrequenz 2260 MHz
    16GB RAM mit 4x 4GB ECC Modulen original HP
    Festplatte: Intel SSD 335 Series (SSDSC2CT240A4K5) 240GB S-ATAIII 2.5”
    Optisches – Laufwerk DVD-Brenner DL/Lightscribe
    Modell (Grafik) Quadro FX 1800
    Videospeicher 786 MB
    Prozessor Intel Xeon
    Installierte Anzahl 2
    Max. unterstützt 2
    Prozessortyp E5520
    Technologie Quad-Core
    Taktfrequenz 2260 MHz
    Socket Socket 1366
    Intel Smart Cache 8 MB
    QPI 5,86 GT/s

    mit freundlichen Grüßen,

    Christopher Bräutigam

    • 28. Januar 2013 um 16:42 Micha sagt:

      Hallo Herr Bräutigam,
      für das fotorealistische Rendering ist vor allem die CPU wichtig. Die von Ihnen angegebenen Prozessoren sind dahin gehend sehr gut geeignet. Die Grafikkarte bzw. der entsprechende Grafikprozessor spielt beim Echtzeitrendering eine wichtige Rolle. Die ausgewählte Karte würde ein flüssiges Arbeiten sicher gewährleisten, allerdings würden wir Ihnen eher einer Gamer-Karte mit 1-2 GB RAM empfehlen.
      Hinsichtlich des zu verwendenden Betriebssystems empfehlen wir Windows 7/8 als 64-Bit-Version.

  2. 27. August 2014 um 12:37 Christopher Bräutigam sagt:

    Hallo Micha,

    unsere Renderings werden mit der Zeit immer aufwendiger und detaillierter – und damit nimmt auch die Dauer stark zu, wie lange ein Bild gerendert wird. Wir nutzen nach wie vor die oben aufgeführten und beschriebene Workstation.

    Wie könnten wir die Performance deutlich verbessern? Wäre der Einsatz einer anderen Grafikkarte, z. B. die Quadro K4200 (oder vergleichbar) hier der Schlüssel zum Erfolg oder an welchen Stellschrauben können wir noch “drehen”?

    Wir rendern mit diesen Einstellungen:
    HD-Präsentation, 1920×1080 Auflösung…

    Vielen Dank,

    mfg

    Christopher Bräutigam

  3. 27. August 2014 um 13:56 Franziska sagt:

    Hallo Herr Bräutigam,

    es gibt mehrere Stellschrauben, um die Dauer des Renderprozesses zu verringern:

    Welche Grafikhardware für einen optimalen Einsatz des pCon.planners geeignet ist, können Sie in unseren Systemanforderungen nachlesen: http://pcon-planner.com/uploads/pdf/Systemanforderungen.pdf

    Weiterhin möchte ich Sie gerne auf unsere FAQs verweisen: Dort finden Sie einen Eintrag zur Reduktion der Renderzeit: http://help.pcon-planner.com/de/category/faq/fotoberechnung/

    Benutzen Sie in Ihren Planungen weiterhin selbstleuchtende Objekte, spiegelnde Oberflächen und Ähnliches? Solche Elemente erhöhen den Berechnungsaufwand und damit die für Renderings benötigte Zeit.

    Mit freundlichen Grüßen.